Klimaschutz

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Jeder ist für seinen eigenen Dreck verantwortlich. Deshalb bietet die Initiative atmosfair jetzt eine Möglichkeit klimaschädliche Emissionen, die beim Fliegen entstehen, freiwillig auszugleichen.
Wir sind uns alle bewusst, dass wir in einer Branche arbeiten, die die Umwelt mit einem erhöhten CO2 - Ausstoß belastet. Aus diesem Grund unterstützen wir "atmosfair", eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Bonn.

Große Flughöhe - große Klimawirkung


Große Flughöhe - große Klimawirkung
Emissionsrechner von "atmosfair"
Sie werden staunen!  

Neben Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern steht auch jeder einzelne Fluggast in der Verantwortung. Diese zu informieren und ihnen eine positiv besetzte Handlungsmöglichkeit zu bieten, ist die Idee von atmosfair.

Passagiere zahlen freiwillig für die von Ihnen verursachten Klimagase. Für Menschen, denen die Folgen ihres Fliegens nicht egal sind, gibt es jetzt ein Angebot von atmosfair. Mithilfe eines Emissionsrechners lässt sich feststellen, wie viel Klimagase Ihre Reise verursacht. Dafür zahlt der atmosfair-Kunde so viel, dass hiermit die gleiche Menge klimaschädlicher Gase an anderer Stelle vermieden werden kann.

Das Geld wird zum Beispiel in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- oder Energiesparprojekte investiert, um dort eine Menge Treibhausgase einzusparen, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die Emissionen aus dem Flugzeug.

Finanziert werden Projekte in Entwicklungsländern. Das Geld trägt dazu bei, diese Projekte zu ermöglichen.
In Indien freuen sich zum Beispiel Großküchen über saubere Solarenergie. Die Projekte ersparen der Atmosphäre nicht nur Tausende von Tonnen Kohlendioxid. Sie schaffen auch noch Arbeitsplätze.
In Thailand wird Biogas aus Abwasser gewonnen. In Brasilien unterstützt atmosfair ein Müllprojekt zur Stromgewinnung. In Südafrika läuft ein Projekt zur Nutzung der Sonnenenergie und zur Erhöhung der Energieeffizienz. Mehr erfahren Sie hier.



Sie können auch zuhause konkret etwas machen!

Ein Schritt ist der Wechsel zu einem Stromanbieter,
der seinen Strom zu 100 % aus erneuerbaren
Energien herstellt, wie zum Beispiel LichtBlick.  

Die Umstellung ist absolut einfach und es kostet nur wenige Euro im Jahr. Abgesehen vom Strom-Sparen selbst.

Der Strom selbst ist bekanntlich etwas teurer, die Mehrkosten liegen zwischen 6 und 10 %. Wenn Sie nun sagen, ihr normaler Anbieter hätte auch Ökostrom, dann schauen Sie sich den Bericht der Stiftung Warentest dazu an, Ökostrom ist nicht gleich Ökostrom.

Machen Sie mit, es gibt wirklich KEIN ARGUMENT dagegen!


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Bild: © Darren Baker – fotolia.com